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Anliegen beschreiben — wir prüfen, ob eine teilnehmende Kanzlei für Datenschutzrecht in Berlin Ihre Anfrage übernehmen kann. Eine Rückmeldung oder ein Termin ist damit nicht zugesagt; läuft bereits eine Frist, wenden Sie sich direkt an eine Kanzlei.
Datenschutzrecht in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg
Datenschutzrecht in Berlin
- Ganz Berlin
- Charlottenburg-Wilmersdorf
- Friedrichshain-Kreuzberg (aktuelle Seite)
- Lichtenberg
- Marzahn-Hellersdorf
- Mitte
Ein Kreuzberger Startup hat Ihre Bewerberdaten weitergegeben, ein Club in Friedrichshain scannt beim Einlass den Personalausweis, oder das Jugendamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg beantwortet Ihr Akteneinsichtsgesuch seit Wochen nicht: Datenschutzverstöße treffen in diesem dicht bebauten Bezirk Beschäftigte, Mieterinnen und Mieter sowie Verbraucher gleichermaßen. Ob eine Verarbeitung überhaupt erlaubt war, entscheidet sich an Art. 6 DSGVO, der eine Rechtsgrundlage wie Einwilligung oder Vertrag verlangt; welche Daten über Sie gespeichert sind, klärt der Auskunftsanspruch nach Art. 15 DSGVO, der binnen eines Monats zu beantworten ist.
Datenschutzrecht — was Sie wissen sollten
Fundierte Informationen und praktische Tipps für Ihr Rechtsanliegen in Berlin.
Wer klagt, muss nicht zum Sitz des Unternehmens reisen: Art. 79 Abs. 2 DSGVO erlaubt Betroffenen die Klage am eigenen Wohnsitz. Bis zu einem Streitwert von 10.000 € entscheidet ein Amtsgericht (§ 23 Nr. 1 GVG), darüber das Landgericht Berlin II, dessen Urteile vor dem Kammergericht angefochten werden. Welches Amtsgericht in Betracht kommt, richtet sich nach dem Ortsteil und nicht nach dem Verwaltungsbezirk – für Adressen in Friedrichshain und Kreuzberg etwa das Amtsgericht Kreuzberg, für andere Ortsteile beispielsweise das Amtsgericht Mitte oder das Amtsgericht Lichtenberg. Streit um Beschäftigtendatenschutz nach § 26 BDSG, etwa Kameraüberwachung in einem Friedrichshainer Gastronomiebetrieb, gehört vor das Arbeitsgericht Berlin.
Eine spezialisierte Datenschutzanwältin oder ein spezialisierter Datenschutzanwalt kennt die Fristen, an denen Ansprüche scheitern: Auskünfte sind nach Art. 12 Abs. 3 DSGVO binnen eines Monats zu erteilen, Datenpannen binnen 72 Stunden an die Aufsichtsbehörde zu melden (Art. 33 DSGVO). Seit der EuGH-Entscheidung C-300/21 gibt es beim immateriellen Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO keine Erheblichkeitsschwelle mehr; Gerichte sprechen typischerweise 100 bis 2.000 € zu. Für Unternehmen aus der Kreuzberger und Friedrichshainer Tech-Szene steht umgekehrt das Bußgeldrisiko nach Art. 83 DSGVO im Raum.
Der nächste Schritt: Schildern Sie Ihr Anliegen über das Formular auf dieser Seite und nennen Sie den Verantwortlichen – Arbeitgeber, Vermieter, Online-Shop oder eine Stelle des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg. Die Erstberatung für Verbraucher ist nach § 34 RVG auf 190 € zzgl. USt gedeckelt; daneben bleibt die kostenfreie Beschwerde bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit nach Art. 77 DSGVO möglich.
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- Unverbindlich beraten lassen
Datenschutzrecht — die ersten Schritte
So gehen Sie Ihr Anliegen strukturiert und effizient an.
Anliegen einordnen: Auskunft, Löschung, Schadensersatz oder Bußgeldverfahren
Klären Sie zuerst Ihre Rolle. Als betroffene Person geht es meist um Auskunft (Art. 15 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO) oder Schadensersatz (Art. 82 DSGVO). Richtet sich das Anliegen gegen den Arbeitgeber – in Friedrichshain-Kreuzberg oft ein Startup oder ein Gastronomiebetrieb mit Kameraüberwachung – gilt § 26 BDSG, und der Rechtsweg führt zum Arbeitsgericht Berlin. Unternehmen mit Sitz im Bezirk brauchen dagegen Verteidigung gegen Anhörungen der Aufsichtsbehörde und das Bußgeldrisiko nach Art. 83 DSGVO.
Unterlagen sichern: Auskunftsersuchen, Fristablauf und Nachweise der Datenpanne
Sammeln Sie Ihr Auskunftsersuchen mit Sendedatum, alle Antworten des Verantwortlichen und Screenshots der betroffenen Daten. Notieren Sie, wann die Ein-Monats-Frist nach Art. 12 Abs. 3 DSGVO abgelaufen ist und ob eine Verlängerung mitgeteilt wurde. Bei Datenpannen gehören Benachrichtigungsschreiben und Hinweise auf die Meldung an die Aufsichtsbehörde (Art. 33 DSGVO) in die Akte. Geht es um Jugendamt, Sozialamt oder Wohnungsamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg, halten Sie Aktenzeichen und Sachgebiet bereit.
Erstberatung: Anspruch bewerten und Beschwerde bei der Berliner Datenschutzbeauftragten abwägen
In der Erstberatung prüft die Anwältin oder der Anwalt, ob die Verarbeitung eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO hatte und welcher Schaden belegbar ist. Gemeinsam entscheiden Sie, ob eine kostenfreie Beschwerde nach Art. 77 DSGVO bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit genügt, die Zivilklage vorbereitet oder beides kombiniert wird. Bei Stellen des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg lohnt zusätzlich ein Schreiben an dessen behördliche Datenschutzbeauftragte, die interne Verstöße prüft.
Kosten festlegen: Gegenstandswert, RVG-Gebühren oder Stundenhonorar
Die Vergütung folgt dem Gegenstandswert: DSGVO-Auskunftsklagen liegen meist bei 500 bis 5.000 €, Unterlassungsansprüche bei 5.000 bis 10.000 €. Bei 5.000 € beträgt die 1,3-Geschäftsgebühr 460,85 € zzgl. Auslagenpauschale und USt. Für Unternehmen mit Sitz im Bezirk ist eine Honorarvereinbarung üblich, meist 150 bis 350 € pro Stunde. Klären Sie vorab, ob Ihre Rechtsschutzversicherung Datenschutzstreitigkeiten deckt und ob Beratungshilfe beim Amtsgericht Ihres Ortsteils in Frage kommt.
Beauftragen: Vollmacht, anwaltliches Auskunfts- und Löschverlangen mit Fristsetzung
Nach Vollmacht und Mandatsvereinbarung fordert die Kanzlei den Verantwortlichen förmlich zur Auskunft nach Art. 15 DSGVO und zur Löschung nach Art. 17 DSGVO auf – mit konkreter Frist und Ankündigung der Klage. Viele Kreuzberger und Friedrichshainer Unternehmen reagieren erst auf dieses Schreiben, weil das Bußgeldrisiko nach Art. 83 DSGVO greifbar wird. Schadensersatzforderungen nach Art. 82 DSGVO werden beziffert und begründet, häufig im Rahmen von 100 bis 2.000 €.
Verfahren: Klage am Wohnsitzgericht, vor dem Landgericht Berlin II oder dem Arbeitsgericht Berlin
Bleibt die Reaktion aus, wird Klage erhoben – dank Art. 79 Abs. 2 DSGVO am eigenen Wohnsitz. Bis 10.000 € Streitwert entscheidet das nach Ihrem Ortsteil vorgesehene Amtsgericht, für Friedrichshain und Kreuzberg kommt das Amtsgericht Kreuzberg in Betracht; darüber das Landgericht Berlin II mit dem Kammergericht als Berufungsinstanz. Beschäftigtendatenschutz verhandelt das Arbeitsgericht Berlin, Streit mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg gehört in die Verwaltungsgerichtsbarkeit.
Ihre Vorteile auf einen Blick
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Passenden Anwalt findenZuständige Gerichte
In Berlin gibt es mehrere zuständige Gerichte. Maßgeblich ist der Bezirk, in dem Sie wohnen oder in dem der Streitfall liegt.
- Amtsgericht Mitte
- Littenstraße 12-17, 10179 Berlin zuständig für Mitte, Prenzlauer Berg und Tiergarten
- Amtsgericht Pankow
- Parkstraße 71, 13086 Berlin zuständig für Weißensee, Blankenburg, Heinersdorf, Karow, Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenfelde, Buch, Französisch Buchholz, Niederschönhausen, Rosenthal und Wilhelmsruh; in Familiensachen zusätzlich Pankow einschließlich Prenzlauer Berg, Mitte und Reinickendorf
- Amtsgericht Kreuzberg
- Möckernstraße 130, 10963 Berlin zuständig für Tempelhof, Kreuzberg und Friedrichshain
- Amtsgericht Neukölln
- Karl-Marx-Straße 77/79, 12043 Berlin zuständig für Britz, Buckow, Neukölln und Rudow
- Amtsgericht Schöneberg
- Grunewaldstraße 66/67, 10823 Berlin zuständig für Steglitz, Lichterfelde, Lankwitz, Zehlendorf, Dahlem, Nikolassee, Wannsee, Schöneberg und Friedenau
- Amtsgericht Lichtenberg
- Roedeliusplatz 1, 10365 Berlin zuständig für Lichtenberg, Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf
- Amtsgericht Spandau
- Altstädter Ring 7, 13597 Berlin zuständig für den gesamten Verwaltungsbezirk Spandau
- Amtsgericht Köpenick
- Mandrellaplatz 6, 12555 Berlin zuständig für den Verwaltungsbezirk Treptow-Köpenick
- Amtsgericht Wedding
- Brunnenplatz 1, 13357 Berlin zuständig für Frohnau, Heiligensee, Hermsdorf, Lübars, Waidmannslust, Märkisches Viertel, Wittenau, Konradshöhe, Tegel, Reinickendorf, Wedding und Gesundbrunnen; Mahnverfahren für ganz Berlin und Brandenburg
- Amtsgericht Charlottenburg
- Amtsgerichtsplatz 1, 14057 Berlin zuständig für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf; Register- und Insolvenzgericht für das gesamte Stadtgebiet Berlin
- Landgericht Berlin II
- Littenstraße 12-17, 10179 Berlin zuständig für Zivilsachen; weiterer Standort Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin
- Kammergericht
- Elßholzstraße 30-33, 10781 Berlin zuständig für Berlin — das Kammergericht ist das Oberlandesgericht des Landes Berlin
- Arbeitsgericht Berlin
- Magdeburger Platz 1, 10785 Berlin zuständig für Berlin
Angaben aus den Justizportalen der Länder, Stand der Angaben: 12.08.2026.
Quellen dieser Seite
- Gesetze
- Paragrafen im Text führen auf gesetze-im-internet.de, das Gesetzesportal des Bundesministeriums der Justiz.
- Gerichte
- Amtsgericht Mitte, Amtsgericht Pankow, Amtsgericht Kreuzberg, Amtsgericht Neukölln, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Lichtenberg, Amtsgericht Spandau, Amtsgericht Köpenick, Amtsgericht Wedding, Amtsgericht Charlottenburg, Landgericht Berlin II, Kammergericht, Arbeitsgericht Berlin. Weitere Gerichte: Senatsverwaltung für Justiz Berlin. Stand der Angaben: 12.08.2026.
- Kosten
- Gebührentabellen: RVG, Anlage 2 (Anwaltsgebühren) und GKG, Anlage 2 (Gerichtsgebühren).
- Einwohnerzahl
- Statistisches Bundesamt, Gemeindeverzeichnis, Bevölkerungsstand 31.12.2025.
- Anwältinnen und Anwälte
- Angaben der Kanzleien und ihrer Websites; Fachanwaltstitel laut Amtlichem Anwaltsverzeichnis der BRAK.
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Detaillierte Kostenübersicht
Alle Kosten im Detail — damit Sie genau wissen, womit Sie rechnen können.
Anwaltskosten im Datenschutzrecht richten sich nach dem RVG und damit nach dem Gegenstandswert. Bei Auskunfts- und Schadensersatzklagen nach Art. 15 und Art. 82 DSGVO setzen Gerichte meist 500 bis 5.000 € an, bei Unterlassungsansprüchen 5.000 bis 10.000 € – die meisten Verfahren aus Friedrichshain-Kreuzberg bleiben damit unter der 10.000-€-Grenze des § 23 Nr. 1 GVG und beim Amtsgericht. Für Unternehmen mit Sitz im Bezirk, die sich gegen ein Bußgeldverfahren nach Art. 83 DSGVO verteidigen, ist eine Honorarvereinbarung üblich.
| Leistung / Gegenstandswert | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Erstberatung für Verbraucher (§ 34 RVG) | max. 190 € zzgl. USt |
| Außergerichtliche Vertretung, Auskunfts- oder Schadensersatzanspruch, Gegenstandswert 5.000 € | 1,3-Geschäftsgebühr 460,85 € zzgl. Auslagenpauschale und USt |
| Außergerichtliche Vertretung, Unterlassungsanspruch, Gegenstandswert 5.000–10.000 € | 1,3-Geschäftsgebühr ab 460,85 € zzgl. Auslagenpauschale und USt, steigend mit dem Wert |
| Beratung für Unternehmen (Datenpanne, Bußgeldverfahren) nach Honorarvereinbarung | 150–350 € pro Stunde zzgl. USt |
| Beschwerde bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (Art. 77 DSGVO) | kostenfrei |
Bei geringem Einkommen kann Beratungshilfe beim Amtsgericht beantragt werden, das für Ihren Ortsteil vorgesehen ist; für die Klage vor Amtsgericht, Landgericht Berlin II oder Arbeitsgericht Berlin kommt Prozesskostenhilfe in Betracht. Rechtsschutzversicherungen decken Datenschutzstreitigkeiten je nach Tarif über den Vertrags- oder Arbeitsrechtsschutz – die Deckungszusage sollte vor der Beauftragung vorliegen. Obsiegt die betroffene Person, hat die unterlegene Seite die Verfahrenskosten zu erstatten.
Anwaltsgebühren tragen 19 Prozent Umsatzsteuer (Nr. 7008 VV RVG); Gerichtskosten sind umsatzsteuerfrei (§ 12 Abs. 1 GKG). Genau nachrechnen können Sie im Anwaltskosten-Rechner.
Checkliste: Was Sie brauchen
Klicken Sie die Punkte ab, die Sie bereits erledigt haben.
- Verantwortlichen benennen: Impressum oder Datenschutzerklärung des Unternehmens sichern. Bei Behörden klären, ob das Bürgeramt, Jugendamt oder Sozialamt des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg oder eine Landesbehörde die Daten verarbeitet hat.
- Auskunftsersuchen mit Datum: Nachweis, wann Sie Auskunft nach Art. 15 DSGVO verlangt haben. Ohne dieses Datum lässt sich die Ein-Monats-Frist nicht berechnen.
- Fristen dokumentieren: Wurde eine Verlängerung um zwei Monate nach Art. 12 Abs. 3 DSGVO mitgeteilt? Bei Datenpannen: Wann wurde die 72-Stunden-Meldung nach Art. 33 DSGVO erwähnt?
- Schaden belegen: Spam-Aufkommen, Phishing-Versuche, Kontrollverlust oder Belästigung nach der Datenpanne notieren – Grundlage für Schadensersatz nach Art. 82 DSGVO.
- Arbeitsverhältnis prüfen: Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung und Hinweisschilder zur Kameraüberwachung sammeln; für § 26 BDSG ist das Arbeitsgericht Berlin zuständig.
- Melderegister: Wurde Ihre Adresse über das Bürgeramt Friedrichshain-Kreuzberg herausgegeben? Prüfen, ob eine Auskunftssperre beantragt war.
- Wohnort und Ortsteil: Für den Gerichtsstand nach Art. 79 Abs. 2 DSGVO und das vorgesehene Amtsgericht zählt Ihr Ortsteil, nicht der Bezirk.
- Beschwerde bereits eingereicht? Aktenzeichen der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit bereithalten, falls Sie schon nach Art. 77 DSGVO beschwert haben.
- Rechtsschutzversicherung: Police auf Vertrags- oder Arbeitsrechtsschutz und Wartezeiten prüfen; Deckungszusage vor Beauftragung einholen.
- Für Unternehmen im Bezirk: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Bestellung des Datenschutzbeauftragten und Anhörungsschreiben der Aufsichtsbehörde mitbringen – relevant für das Bußgeldrisiko nach Art. 83 DSGVO.
FAQ zu Datenschutzrecht
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ihr Rechtsanliegen.
Datenschutzrecht in Berlin: passende Kanzlei finden
In Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg selbst steht derzeit niemand mit dem Fachanwaltstitel für Informationstechnologierecht bei uns. Im Umkreis von 25 km stehen 23 Fachanwältinnen und Fachanwälte; die 10 nächstgelegenen stehen unten. Quelle: Angaben der Kanzleien und Kanzlei-Websites; Fachanwaltstitel laut Amtlichem Anwaltsverzeichnis der BRAK.
Gezählt werden Kanzleiprofile auf anwaltvergleich.de und Basisprofile aus Angaben der Kanzlei-Websites und weiterer öffentlicher Quellen.
Im Umkreis von 50 Kilometern um Berlin hat noch keine Kanzlei für Datenschutzrecht ein eigenes Profil bei uns. Unten stehen die nächstgelegenen Fachanwältinnen und Fachanwälte aus der Umgebung. Schildern Sie Ihr Anliegen — wir prüfen, ob eine teilnehmende Kanzlei es übernehmen kann, unverbindlich und für Sie kostenfrei.
Fachanwältinnen und Fachanwälte in der Umgebung
Basisprofil Angaben aus Kanzlei-Websites und weiteren öffentlichen Quellen, noch nicht von den Anwältinnen und Anwälten bestätigt. Zu Datenschutzrecht gibt es keinen eigenen Fachanwaltstitel; gezeigt werden Fachanwältinnen und Fachanwälte für Informationstechnologierecht. Entfernung = Luftlinie ab dem Mittelpunkt von Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg (Näherung), Umkreis bis 25 km; der Ort ist der Kanzleisitz.
Basisprofil Basisprofil Basisprofil Basisprofil Basisprofil Rückerstraße 4, 10119 Berlin
clover law Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Basisprofil Basisprofil Basisprofil Torstr. 115, 10119 Berlin
Paschke & Partner – Rechtsanwälte
Basisprofil Friedrichstraße 153 A, 10117 Berlin
Rechtsanwalt & Mediator Sven Kohlmeier
Basisprofil Zimmerstraße 56, 10117 Berlin
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Aktuelle Rechtsprechung zum Datenschutzrecht
Entscheidungen, die unsere Redaktion zuletzt ausgewertet hat — mit Gericht, Aktenzeichen und Quelle. Sie ersetzen keine Beratung im Einzelfall.
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VG Berlin: Feuerwehr durfte Impfstatus ans Amt melden
VG Berlin Az. 42 K 72/25 Quelle: LTO
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DSGVO und private Chats: BGH legt EuGH Haushaltsausnahme vor
Bundesgerichtshof Az. I ZR 256/25 und I ZR 289/25 Quelle: LTO
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DSGVO nicht abschließend: BGH stärkt Unterlassungsklage
Bundesgerichtshof Az. VI ZR 144/23 Quelle: LTO
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BFH: Keine Eidesversicherung für DSGVO-Auskunft des Finanzamts
Bundesfinanzhof Az. IX R 2/25 Quelle: Bundesfinanzhof
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