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Erbrecht in Hamburg

KI-erzeugter Text Wie wir KI einsetzen
Maschinelle Rechtsprüfung am 06.10.2026 (KI-Prüfmodell, keine anwaltliche Prüfung): Gesetzesangaben, Gerichte und Kosten abgeglichen. Wie die KI-Prüfung funktioniert

Ein Todesfall wirft innerhalb weniger Wochen erhebliche rechtliche Fragen auf: Mit dem Erbfall geht das gesamte Vermögen nach § 1922 BGB automatisch auf die Erbinnen und Erben über – einschließlich aller Schulden. In Hamburg zählen Streitigkeiten in der Erbengemeinschaft, Fragen zum Pflichtteil nach § 2303 BGB und Zweifel an der Wirksamkeit eines Testaments zu den häufigsten Gründen, eine Anwältin oder einen Anwalt für Erbrecht in Hamburg zu beauftragen. Gehören Wohnungen oder Häuser in Stadtteilen wie Blankenese, Wandsbek oder Bergedorf zum Nachlass, geht es schnell um hohe Werte – und um entsprechend hohe finanzielle Risiken bei Fehlern.

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Erbrecht — was Sie wissen sollten

Fundierte Informationen und praktische Tipps für Ihr Rechtsanliegen in Hamburg.

Für die erste Weiche entscheidend ist die Zuständigkeit: Nachlasssachen wie Testamentseröffnung und Erbschein bearbeitet das Nachlassgericht als Abteilung des Amtsgerichts. Hamburg verfügt über acht Amtsgerichte, vom Amtsgericht Hamburg-Mitte am Sievekingplatz 1 über das Amtsgericht Hamburg-Harburg bis zum Amtsgericht Hamburg-Bergedorf für den Bezirk Bergedorf. Wird um das Erbe gestritten, gilt: Bis zu einem Streitwert von 10.000 Euro entscheidet das Amtsgericht, darüber das Landgericht Hamburg – bei Hamburger Immobiliennachlässen ist das der Regelfall. Über Berufungen gegen Urteile des Landgerichts entscheidet das Hanseatische Oberlandesgericht, über Berufungen gegen Urteile eines Amtsgerichts das Landgericht Hamburg.

Gerade wegen der kurzen Fristen lohnt frühe fachliche Begleitung: Die Erbausschlagung ist nach § 1944 BGB grundsätzlich nur binnen sechs Wochen möglich (sechs Monate, wenn die verstorbene Person ihren letzten Wohnsitz nur im Ausland hatte oder sich die Erbin oder der Erbe bei Beginn der Frist im Ausland aufhält), und ob eine Erblasserin bei der Testamentserrichtung noch testierfähig im Sinne des § 2229 BGB war, lässt sich nur mit juristischer Erfahrung belastbar prüfen. Eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Erbrecht kennt zudem die Abläufe der Hamburger Nachlassgerichte aus der täglichen Praxis.

Weiter unten finden Sie Fachanwältinnen und Fachanwälte für Erbrecht aus Hamburg mit Anschrift und Telefonnummer; Ihr Anliegen können Sie außerdem über das Anfrageformular auf dieser Seite schildern.

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Erbrecht — die ersten Schritte

So gehen Sie Ihr Anliegen strukturiert und effizient an.

1

Erbfall einordnen: Erbschein beantragen, Pflichtteil fordern oder ausschlagen?

Klären Sie zuerst Ihre Rolle: Sind Sie Alleinerbin, Teil einer Erbengemeinschaft oder enterbt und damit möglicherweise pflichtteilsberechtigt nach § 2303 BGB? Weil Erbinnen und Erben nach § 1967 BGB auch für die Nachlassverbindlichkeiten haften, kann bei überschuldetem Nachlass die Ausschlagung der richtige Weg sein. In Hamburg entscheidet diese Weichenstellung zugleich über den Gerichtsweg – streitige Erbsachen über 10.000 Euro landen vor dem Landgericht Hamburg.

2

Sterbeurkunde, Testament und Nachlassverzeichnis zusammenstellen

Sammeln Sie Sterbeurkunde, Testament oder Erbvertrag, das Eröffnungsprotokoll des Nachlassgerichts sowie Konto- und Grundbuchunterlagen. Ein handschriftliches Testament muss nach § 2247 BGB vollständig eigenhändig geschrieben und unterschrieben sein – Kopien reichen zur ersten Prüfung. Bei Immobilien in Hamburger Lagen wie Nienstedten oder Volksdorf gehört eine aktuelle Werteinschätzung dazu, denn sie bestimmt später Pflichtteil und Streitwert.

3

Erstberatung: Sechs-Wochen-Frist und Erfolgsaussichten prüfen lassen

In der Erstberatung prüft die Anwältin oder der Anwalt zuerst die Fristen: Die Ausschlagung nach § 1944 BGB muss binnen sechs Wochen erklärt werden; die Frist beginnt mit Kenntnis vom Anfall der Erbschaft und vom Grund der Berufung, bei einem Testament nicht vor dessen Bekanntgabe durch das Nachlassgericht. Danach geht es um Erfolgsaussichten und Strategie – etwa ob in einer zerstrittenen Hamburger Erbengemeinschaft eine Einigung über die gemeinschaftliche Verwaltung nach § 2038 BGB erreichbar ist oder eine Auseinandersetzung droht.

4

Kosten klären: Gegenstandswert des Nachlasses festlegen

Die Vergütung richtet sich nach dem RVG und dem Gegenstandswert, also dem Wert des Nachlasses oder des geforderten Pflichtteils. Da in Hamburg häufig Immobilien den Nachlasswert prägen, sollten Sie sich vor der Beauftragung eine schriftliche Kosteneinschätzung geben lassen – einschließlich der Gerichtskosten für ein mögliches Verfahren vor dem Landgericht Hamburg.

5

Mandat erteilen: Vollmacht für Nachlassgericht, Miterben und Banken

Mit Vollmacht übernimmt die Kanzlei die Kommunikation mit dem Nachlassgericht, den Miterbinnen und Miterben sowie Banken und Versicherungen. Sie beantragt den Erbschein, fordert Auskunft über den Nachlassbestand oder macht Pflichtteilsansprüche geltend. Für Hamburger Mandate mit Auslandsbezug – in der Hafenstadt keine Seltenheit – klärt sie zudem, welches Erbrecht überhaupt anwendbar ist.

6

Verfahren führen: vom Nachlassgericht bis zum Hanseatischen Oberlandesgericht

Viele Erbsachen enden mit einem Vergleich, ohne dass ein Urteil nötig wird. Kommt es zur Klage, entscheidet je nach Streitwert das örtliche Amtsgericht – etwa das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek für Rahlstedt oder Eilbek – oder bei mehr als 10.000 Euro das Landgericht Hamburg am Sievekingplatz 1. Gegen dessen Urteile ist die Berufung zum Hanseatischen Oberlandesgericht möglich.

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Zuständige Gerichte

In dieser Stadt gibt es mehrere zuständige Gerichte. Maßgeblich ist der Bezirk, in dem Sie wohnen oder in dem der Streitfall liegt.

Amtsgericht Hamburg-Mitte
Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg
Amtsgericht Hamburg-Altona
Max-Brauer-Allee 89, 22765 Hamburg
Amtsgericht Hamburg-Barmbek
Spohrstraße 6, 22083 Hamburg zuständig für Barmbek, Bergstedt, Bramfeld, Duvenstedt, Dulsberg, Farmsen-Berne, Hummelsbüttel, Lemsahl-Mellingstedt, Poppenbüttel, Sasel, Steilshoop, Volksdorf, Wellingsbüttel und Wohldorf-Ohlstedt
Amtsgericht Hamburg-Bergedorf
Ernst-Mantius-Straße 8, 21029 Hamburg zuständig für den Bezirk Bergedorf
Amtsgericht Hamburg-Blankenese
Dormienstraße 7, 22587 Hamburg zuständig für die Ortsteile Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Osdorf und Nienstedten
Amtsgericht Hamburg-Harburg
Buxtehuder Straße 9, 21073 Hamburg
Amtsgericht Hamburg St. Georg
Lübeckertordamm 4, 20099 Hamburg
Amtsgericht Hamburg-Wandsbek
Schädlerstraße 28, 22041 Hamburg zuständig für neben Wandsbek die Ortsteile Rahlstedt, Tonndorf, Jenfeld, Marienthal und Eilbek
Landgericht Hamburg
Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg
Hanseatisches Oberlandesgericht
Sievekingplatz 2, 20355 Hamburg zuständig für Hamburg — das Hanseatische Oberlandesgericht ist das Oberlandesgericht der Freien und Hansestadt Hamburg

Angaben aus den Justizportalen der Länder, Stand der Angaben: 12.08.2026.

Quellen dieser Seite

Gesetze
Paragrafen im Text führen auf gesetze-im-internet.de, das Gesetzesportal des Bundesministeriums der Justiz.
Kosten
Gebührentabellen: RVG, Anlage 2 (Anwaltsgebühren) und GKG, Anlage 2 (Gerichtsgebühren).
Einwohnerzahl
Statistisches Bundesamt, Gemeindeverzeichnis, Bevölkerungsstand 31.12.2025.
Anwältinnen und Anwälte
Angaben der Kanzleien und ihrer Websites.

Dieser Text ist KI-erzeugt und wurde nicht von einem Menschen gelesen. Redaktionsgrundsätze · Fehler melden

Transparenz

Detaillierte Kostenübersicht

Alle Kosten im Detail — damit Sie genau wissen, womit Sie rechnen können.

Die Anwaltsvergütung im Erbrecht folgt dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG): Maßgeblich ist der Gegenstandswert, also etwa der Wert des Nachlasses oder des geforderten Pflichtteils. Weil in Hamburg oft Immobilien zum Nachlass gehören, liegen viele Erbsachen über der 10.000-Euro-Grenze und damit in der Zuständigkeit des Landgerichts Hamburg, wo Anwaltszwang besteht. Die folgenden Werte sind Orientierungsgrößen nach der Gebührentabelle des RVG, netto zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer:

Leistung / GegenstandswertKosten (ca.)
Erstberatung für Verbraucherinnen und Verbraucher (§ 34 RVG)max. 190 Euro zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer
Außergerichtliche Vertretung, Gegenstandswert 10.000 Euroca. 800 bis 900 Euro (1,3-Geschäftsgebühr)
Außergerichtliche Vertretung, Gegenstandswert 50.000 Euroca. 1.700 bis 1.850 Euro (1,3-Geschäftsgebühr)
Klageverfahren erste Instanz, Streitwert 50.000 Euroca. 3.300 bis 3.500 Euro Anwaltsgebühren zzgl. Gerichtskosten

Bei geringem Einkommen gibt es Unterstützung: In der Freien und Hansestadt Hamburg übernimmt die Öffentliche Rechtsauskunft (ÖRA) die Aufgabe der Beratungshilfe, für Klagen – etwa vor dem Landgericht Hamburg – kann Prozesskostenhilfe beantragt werden. Eine Rechtsschutzversicherung deckt im Erbrecht häufig nur die Beratung ab; lassen Sie die Deckungszusage vor Mandatserteilung prüfen.

Anwaltsgebühren tragen 19 Prozent Umsatzsteuer (Nr. 7008 VV RVG); Gerichtskosten sind umsatzsteuerfrei (§ 12 Abs. 1 GKG). Genau nachrechnen können Sie im Anwaltskosten-Rechner.

Vorbereitung

Checkliste: Was Sie brauchen

Klicken Sie die Punkte ab, die Sie bereits erledigt haben.

  • Sterbeurkunde: Sie ist die Grundlage fast aller Schritte, vom Erbscheinsantrag bis zur Kontoauflösung bei Hamburger Banken.
  • Testament oder Erbvertrag: Bringen Sie alle Fassungen mit, auch ältere. Ob ein Testament nach § 2247 BGB formwirksam eigenhändig verfasst wurde, prüft die Anwältin oder der Anwalt.
  • Eröffnungsprotokoll: Falls das Nachlassgericht das Testament bereits eröffnet hat, gehört das Schreiben des Amtsgerichts in Ihre Unterlagen.
  • Nachlassverzeichnis: Listen Sie Konten, Wertpapiere, Hausrat und Fahrzeuge auf – bei Hamburger Immobilien möglichst mit Grundbuchauszug.
  • Schulden des Nachlasses: Kredite, Miet- oder Pflegekosten entscheiden mit, ob eine Ausschlagung nach § 1944 BGB sinnvoll ist.
  • Fristen notieren: Wann haben Sie vom Erbfall und davon erfahren, dass Sie Erbin oder Erbe sind, und wann hat das Nachlassgericht ein Testament bekannt gegeben? Davon hängt der Beginn der Sechs-Wochen-Frist für die Ausschlagung ab (§ 1944 Abs. 2 BGB).
  • Familienverhältnisse: Ein Stammbuch oder eine Übersicht über Kinder, Ehepartner und frühere Ehen hilft, Erbquoten und Pflichtteile nach § 2303 BGB zu berechnen.
  • Schriftwechsel mit Miterben: E-Mails und Briefe aus der Erbengemeinschaft zeigen, wo der Streit über die Verwaltung des Nachlasses nach § 2038 BGB steht.
  • Zweifel an der Testierfähigkeit: Arztberichte oder Pflegedokumentation sind wichtig, wenn die Testierfähigkeit nach § 2229 BGB infrage steht.
  • Rechtsschutzversicherung: Klären Sie vorab, ob Ihre Police erbrechtliche Beratung abdeckt – das beeinflusst die Kostenplanung für ein Verfahren in Hamburg.
Häufige Fragen

FAQ zu Erbrecht

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ihr Rechtsanliegen.

Wie viele Anwältinnen und Anwälte für Erbrecht gibt es in Hamburg?
Im Verzeichnis von anwaltvergleich.de stehen 60 Anwältinnen und Anwälte für Erbrecht in Hamburg und Umgebung (bis 25 km), Stand 29.10.2026.
Wie viele davon sind Fachanwältinnen oder Fachanwälte für Erbrecht?
60 der 60 Einträge (100 %) führen laut Kanzlei-Website den Titel Fachanwältin oder Fachanwalt für Erbrecht.
In wie vielen Kanzleien arbeiten sie?
Die 60 Einträge verteilen sich auf 50 Kanzleien.
Was kostet die Erstberatung bei einem Erbrechtsanwalt in Hamburg?
Für die erste Beratung gilt die Gebührenregel des § 34 RVG: Ist keine Gebührenvereinbarung getroffen, beträgt die Gebühr für ein erstes Beratungsgespräch für Verbraucherinnen und Verbraucher höchstens 190 Euro zuzüglich Auslagen und Umsatzsteuer (§ 34 Abs. 1 RVG). Kanzleien können stattdessen ein Pauschal- oder Zeithonorar vereinbaren – fragen Sie vor dem Termin nach dem Preis und lassen Sie sich bestätigen, ob die Erstberatungsgebühr bei einer anschließenden Beauftragung angerechnet wird. Gerade bei wertvollen Nachlässen mit Hamburger Immobilien ist die Erstberatung im Verhältnis zum wirtschaftlichen Risiko eine überschaubare Ausgabe.
Welches Gericht ist in Hamburg für Erbsachen zuständig?
Das hängt vom Verfahren ab. Erbschein, Testamentseröffnung und die Entgegennahme einer Ausschlagung sind Aufgaben des Nachlassgerichts, einer Abteilung des Amtsgerichts; Hamburg hat acht Amtsgerichte mit örtlich verteilten Zuständigkeiten, vom Amtsgericht Hamburg-Mitte bis zum Amtsgericht Hamburg-Bergedorf. Wird dagegen um das Erbe geklagt, entscheidet bis 10.000 Euro Streitwert das Amtsgericht, darüber das Landgericht Hamburg am Sievekingplatz. Rechtsmittel gegen Urteile des Landgerichts führen zum Hanseatischen Oberlandesgericht.
Welche Fristen muss ich im Hamburger Erbrecht unbedingt beachten?
Die wichtigste Frist ist die Erbausschlagung: Nach § 1944 BGB bleiben Ihnen nur sechs Wochen ab Kenntnis vom Erbfall und vom Grund Ihrer Erbenstellung; hatte die Erblasserin oder der Erblasser den letzten Wohnsitz nur im Ausland oder halten Sie sich bei Beginn der Frist im Ausland auf, beträgt die Frist sechs Monate (§ 1944 Abs. 3 BGB). Pflichtteilsansprüche nach § 2303 BGB verjähren regelmäßig in drei Jahren ab dem Schluss des Jahres, in dem Sie vom Erbfall und der Sie beeinträchtigenden Verfügung erfahren haben (§§ 195, 199 Abs. 1 BGB); der Anspruch gegen Beschenkte nach § 2329 BGB verjährt dagegen ab dem Erbfall (§ 2332 Abs. 1 BGB). Wer eine Frist zu verpassen droht, sollte die Anfrage deshalb nicht aufschieben.
Fachanwältin für Erbrecht oder allgemeine Kanzlei – worauf kommt es in Hamburg an?
Der Titel Fachanwältin oder Fachanwalt für Erbrecht setzt nachgewiesene besondere Kenntnisse, praktische Fallerfahrung und laufende Fortbildung voraus. Bei einfachen Fragen kann auch eine allgemein tätige Kanzlei helfen. Sobald es aber um hohe Nachlasswerte, Unternehmensnachfolge oder eine streitige Erbengemeinschaft geht – in Hamburg wegen der Immobilienwerte häufig mit Streitwerten oberhalb der Landgerichtsgrenze von 10.000 Euro –, spricht viel für spezialisierte Vertretung mit Erfahrung vor dem Landgericht Hamburg und dem Hanseatischen Oberlandesgericht.
Kanzleisuche

Erbrecht in Hamburg: passende Kanzlei finden

60 Anwältinnen und Anwälte für Erbrecht in Hamburg und Umgebung (bis 25 km), davon 60 Fachanwälte (100 %), 50 Kanzleien. Stand 29.10.2026. Quelle: Angaben der Kanzleien und Kanzlei-Websites.

Gezählt werden Kanzleiprofile auf anwaltvergleich.de und Basisprofile aus Angaben der Kanzlei-Websites und weiterer öffentlicher Quellen.

Im Umkreis von 50 Kilometern um Hamburg hat noch keine Kanzlei für Erbrecht ein eigenes Profil bei uns; die gelisteten Basisprofile stehen unten. Schildern Sie Ihr Anliegen — wir prüfen, ob eine teilnehmende Kanzlei es übernehmen kann, unverbindlich und für Sie kostenfrei.

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Gelistete Anwälte für Erbrecht in Hamburg und Umgebung

Öffentliche Quellen Angaben aus Kanzlei-Websites und weiteren öffentlichen Quellen, noch nicht von den Anwältinnen und Anwälten bestätigt.

  • Öffentliche Quellen

    Eva-Maria Arends-Berling

    Fachanwältin für Erbrecht

    Ballindamm 8, 20095 Hamburg

    Rechtsanwälte von Morgen & Partner mbB

  • Öffentliche Quellen

    Katrin Haberkamm

    Fachanwältin für Erbrecht +1

    Ballindamm 8, 20095 Hamburg

    von Morgen & Partner mbB

  • Öffentliche Quellen

    Robert von Morgen

    Fachanwalt für Erbrecht

    Ballindamm 8, 20095 Hamburg

    Rechtsanwälte von Morgen & Partner mbB

  • Öffentliche Quellen

    Isabel Auf der Horst

    Fachanwältin für Erbrecht

    Bleichenbrücke 11, 20354 Hamburg

    WIRTSCHAFTSRAT RECHT

  • Öffentliche Quellen

    Kathrin Baartz

    Fachanwältin für Familienrecht +1

    Veritaskai 3, 21079 Hamburg

    SKNvonGEYSO Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

  • Öffentliche Quellen

    Claudia Baier

    Fachanwältin für Erbrecht

    New-York-Ring 6, 22297 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Benjamin Beckmann

    Fachanwalt für Erbrecht +2

    Bäckerstraße 3, 22869 Schenefeld

    Kanzlei Beckmann

  • Öffentliche Quellen

    Meike Bever

    Fachanwältin für Erbrecht

    Am Sandtorkai 44, 20457 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Christian Block

    Fachanwalt für Erbrecht

    Gasstraße 2, 22761 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Frederike Borsdorff

    Fachanwältin für Erbrecht

    ABC-Straße 38, 20354 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Stefanie Brinkema

    Fachanwältin für Erbrecht +1

    Bahnhofstraße 7c, 21465 Reinbek

    DR. PURRUCKER & PARTNER, Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB

  • Öffentliche Quellen

    Heide Ursula Brunstamp

    Fachanwältin für Familienrecht +1

    Hauptstraße 78, 25462 Rellingen

    Kanzlei Rellingen Brunstamp Brendel Tacou Rechtsanwälte PartG mbB

  • Öffentliche Quellen

    Wolfgang Burandt

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Domstr. 15, 20095 Hamburg

    MAZARS Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

  • Öffentliche Quellen

    Ralph Butenberg

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Neuer Wall 71, 20354 Hamburg

    bow legal PartGmbB

  • Öffentliche Quellen

    Susanne Dieluweit

    Fachanwältin für Erbrecht

    Vogtskamp 8, 22391 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Sascha Fehsenfeld

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Essener Bogen 23, 22419 Hamburg

    RUGE FEHSENFELD Partnerschaft mbB Rechtsanwälte Steuerberater

  • Öffentliche Quellen

    Bastian Ruge

    Fachanwalt für Steuerrecht +1

    Essener Bogen 23, 22419 Hamburg

    RUGE FEHSENFELD Partnerschaft mbB Rechtsanwälte Steuerberater

  • Öffentliche Quellen

    Ulrich Gerken

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Hermannstraße 10, 20095 Hamburg

    GERKEN Rechtsanwälte

  • Öffentliche Quellen

    Atussa Ghomi-Foroushani

    Fachanwältin für Erbrecht

    Neuenfelder Str. 31, 21109 Hamburg

    Elbinsel Kanzlei

  • Öffentliche Quellen

    Katja Habermann

    Fachanwältin für Erbrecht

    Neuenfelder Str. 31, 21109 Hamburg

    Elbinsel Kanzlei Habermann Rechtsanwältinnen PartmbB

  • Öffentliche Quellen

    Rike Schnöckeler

    Fachanwältin für Erbrecht

    Neuenfelder Str. 31, 21109 Hamburg

    Habermann Rechtsanwältinnen PartmbB

  • Öffentliche Quellen

    Jan Goedhart

    Fachanwalt für Erbrecht

    Esplanade 39, 20354 Hamburg

    Paulick Rechtsanwälte

  • Öffentliche Quellen

    Peter Paulick

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Esplanade 39, 20354 Hamburg

    Paulick Rechtsanwälte

  • Öffentliche Quellen

    Nicole Groß

    Fachanwältin für Erbrecht

    König-Heinrich-Weg 148, 22455 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Maik Hieke

    Fachanwalt für Erbrecht +2

    Ballindamm 3, 20095 Hamburg

    Anwaltskanzlei Hieke

  • Öffentliche Quellen

    Jan Hinrichsen

    Fachanwalt für Erbrecht

    Neuer Wall 75, 20354 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Wiebke Hofmann-Jacobsen

    Fachanwältin für Familienrecht +1

    Bramfelder Chaussee 218, 22177 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Patrick Holtermann

    Fachanwalt für Erbrecht +1

    Kajen 10, 20459 Hamburg

    Agrar.Legal Kurth & Holtermann Rechtsanwälte PartG mbB

  • Öffentliche Quellen

    Christian Janzen

    Fachanwalt für Familienrecht +1

    Tibarg 38, 22459 Hamburg

  • Öffentliche Quellen

    Sandra Kaiser

    Fachanwältin für Erbrecht +1

    Bahnhofstraße 9, 22880 Wedel

    KAR Rechtsanwälte

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